
Manowar Heavy-Metal
Manowar sind mehr als nur eine Metal-Band - sie sind eine Bewegung! Ihr ungebrochener Einsatz für den True Metal, ihre grandiosen und unvergleichlichen Live-Shows haben sie zur Legende gemacht. Wer echten Heavy Metal liebt, kommt an Manowar nicht vorbei ( Merch).
„Ihr Einfluss auf die Metal-Szene ist unbestreitbar - ein Soundtrack für Krieger.“ RockHard Magazine
Geburt einer Legende
Seit über vier Jahrzehnten prägen Manowar (Wiki) die Welt des Heavy Metal wie kaum eine andere Band. Bekannt für ihre epischen Hymnen, donnernden Gitarrenriffs und unnachgiebige Hingabe zum True Metal, haben sie sich einen Platz unter den größten Metal-Bands aller Zeiten gesichert.
Anfänge: Aufstieg aus Stahl
Die Band wurde 1980 von Joey DeMaio und Ross „The Boss“ Friedman in den USA gegründet. Kurz danach schloss sich Marullo an und ist seitdem der Leadsänger. Ross the Boss schlug ihm einen Künstlernamen vor, und er wählte „Eric Adams“ als Hommage an seine Söhne Eric und Adam. Schon früh setzten sie sich von anderen Metal-Bands ab, indem sie sich kompromisslos dem True Metal verschrieben. Ihr Debütalbum Battle Hymns (1982) brachte mit Songs wie Manowar und Battle Hymn den epischen, monumentalen Sound, für den sie heute bekannt sind.
Durchbruch: True Metal erobert die Welt
In den 80ern etablierten sich Manowar mit Alben wie Into Glory Ride (1983), Hail to England (1984) und Kings of Metal (1988) als Speerspitze des epischen Heavy Metal. Songs wie Hail and Kill, Kings of Metal und Black Wind, Fire and Steel gelten heute als Klassiker. Die Band baute ihren Ruf durch explosive
Musikalische Entwicklung und Einfluss
Manowar stehen für bombastische Arrangements, heroische Texte und einen Sound, der sich zwischen Power Metal und epischem Heavy Metal bewegt. Ihre Songs handeln oft von Ehre, Kampf, Brüderlichkeit und der ewigen Liebe zum Metal. Dieser Stil beeinflusste unzählige Bands im Metal-Genre, darunter Sabaton, HammerFall und Rhapsody of Fire.
„Wir sind hier, um euch die Macht, die Herrlichkeit und die Stärke des Metals zu geben“ Manowar

Battle Hymns (1982)
Der Anfang der Legende: Das Debütalbum setzte sofort ein Zeichen. Mit Songs wie Manowar, Battle Hymn und Death Tone schufen sie eine neue, kraftvolle Form des Heavy Metal, die von epischer Thematik und donnernden Riffs geprägt war.

Into Glory Ride (1983)
Epischer als je zuvor: Dieses Album führte einen noch düstereren, majestätischen Sound ein. Songs wie Gates of Valhalla und Secret of Steel zeigen die epische Bandbreite der Band und ihre wachsende Vorliebe für mythologische Themen.

Hail to England (1984)
Eine Hommage an den Metal: Schneller, härter und kompromissloser - Hail to England ist eine Kampfansage an den Mainstream. Songs wie Blood of My Enemies und Kill with Power sind wahre Hymnen des Heavy Metal und unterstreichen Manowars unerschütterliches Bekenntnis zum True Metal.

Fighting The World (1987)
Der Sprung in die Arena: Mit Fighting the World wagten Manowar den Schritt zu einer moderneren Produktion, ohne ihren epischen Sound zu verlieren. Der Klassiker Blow Your Speakers zeigt die rebellische Haltung der Band, während Defender (erneut mit Orson Welles) und Black Wind, Fire and Steel ihren Legendenstatus zementieren.

Kings of Metal (1988)
Das Manifest des True Metal: Mit Hymnen wie Hail and Kill und Kings of Metal definierte dieses Album endgültig den Begriff True Metal. Die Band demonstrierte sowohl rohe Power als auch epische Melodien auf höchstem Niveau.

The Triumph of Steel (1992)
Härter und epischer: Das Album beginnt mit dem 28-minütigen Epos Achilles, Agony and Ecstasy in Eight Parts und zeigt eine Band, die sowohl musikalisch als auch konzeptionell neue Höhen erreicht. Härtere Riffs und noch epischere Arrangements machten dieses Album legendär.

Warriors of the World (2002)
Hymnen für die Ewigkeit: Mit Warriors of the World United lieferte Manowar einen ihrer größten Hits. Das Album enthält sowohl kraftvolle Hymnen als auch gefühlvolle Balladen und zeigt die musikalische Vielseitigkeit der Band.

Gods of War (2007)
Konzeptalbum über die nordische Mythologie: Dieses Album ist eine Hommage an die nordischen Götter, insbesondere Odin. Mit bombastischen Orchestrierungen und erzählerischen Elementen hebt es sich von den vorherigen Werken ab und erzählt eine zusammenhängende Geschichte.

The Lord of Steel (2012)
Roh und kompromisslos: Ein Album, das sich auf das Wesentliche konzentriert - rohe Kraft, donnernde Bässe und kompromisslose Gitarrenriffs. Es unterscheidet sich von seinem Vorgänger durch eine direktere, härtere Produktion und einen erdigen Sound.